Was macht dich heißer: zuschauen, oder wissen, dass er/sie gerade an jemand anderen denkt?
Trigger stellt euch die Fragen, die ihr euch selbst nie stellt — und macht aus den Antworten Impulse für heute Abend. Zwei Minuten am Tag reichen.
Was macht dich heißer: zuschauen, oder wissen, dass er/sie gerade an jemand anderen denkt?
Echte Karten aus der App — probier sie hier aus.
Kein Ratgeber, kein Kurs, keine Hausaufgaben. Ein kurzer Test, ein Code — und ab da spielt ihr.
Ein kurzer Test zu dem, was dich anmacht, was dich bremst und wo deine Grenze liegt. Sieht erstmal nur du.
Sechs Zeichen an deinen Menschen. Ab jetzt zeigt Trigger nur, was ihr beide freigegeben habt — nie mehr.
Täglich ein Impuls, eine Frage oder ein Ritual. Passt zu euren Antworten. Dauert zwei Minuten — der Rest passiert offline.
Was hättest du gern öfter — und wie genau?
Die meisten Paare scheitern nicht an fehlender Lust, sondern an der Stille davor. Trigger gibt euch die Worte, wenn der Kopf leer ist, und den Anlass, wenn der Alltag alles frisst.
Alles ist so gebaut, dass ihr es zu zweit benutzt — oder allein, wenn du gerade Lust auf Ehrlichkeit hast.
Fragen zu Kicks, Grenzen und stillen Vorlieben. Am Ende steht ein Profil, das erklärt, was bei dir Feuer fängt — und was nicht.
Beide ziehen, beide antworten — sichtbar wird es erst, wenn ihr fertig seid. Niemand liest ab, niemand hält sich zurück.
Ein Satz für jetzt gleich. Zum Schreiben, zum Sagen, zum Machen. Perfekt für den Nachmittag, der den Abend vorbereitet.
Wiederkehrende Abende mit klarem Rahmen: wer führt, wie lange, was ist heute tabu. Struktur, die entspannt statt einengt.
Jede Vorliebe bekommt Grün, Gelb oder Rot. Rot wird nie vorgeschlagen — auch nicht zufällig, auch nicht später.
Was gut war, landet in eurer Sammlung. So wisst ihr in drei Monaten noch, welcher Abend es wirklich war.
Du stellst dir vor, wie jemand anderes ihn ansieht. Wie sie dich ansieht, während er zuschaut. Der KI-Trigger nimmt genau dieses Bild aus deinem Profil und erzählt weiter — Satz für Satz, in dem Tempo, das dich kippen lässt.
Kein fertiger Text von der Stange. Die Szene reagiert auf deine Antworten, auf die Stufe, die du wählst, und darauf, wann du „mehr“ sagst.
Bleibt Kopfkino: Rote Grenzen aus eurem Profil kommen nie vor. Ihr entscheidet, ob die Szene nur dir gehört oder ob dein Mensch sie mitliest.
Trigger ist keine Community und kein Dating-Portal. Es gibt niemanden zu beeindrucken.
Verbunden wird nur, wer euren sechsstelligen Code hat. Fremde können euch nicht finden.
Antworten und Notizen bleiben bei dir, bis du sie teilst. Trennen könnt ihr euch jederzeit mit einem Tipp.
Alles setzt zwei Erwachsene voraus, die Ja sagen. Grenzen sind hier eine Funktion, kein Kleingedrucktes.
Nein. Du kannst allein anfangen, deinen Test machen und Impulse ziehen. Der Code liegt bereit, falls du ihn später schicken willst — viele tun das nach der ersten Karte, die sie zum Lachen gebracht hat.
Nur so weit, wie ihr es einstellt. Ihr wählt beim Start eine Intensität und könnt sie jederzeit ändern. Auf der zahmsten Stufe geht es um Aufmerksamkeit, Berührung und Gespräch.
Zwei bis fünf Minuten. Trigger ist absichtlich klein: eine Karte, eine Antwort, fertig. Was daraus wird, passiert ohne Handy.
Der Test, das Pairing und die tägliche Karte sind kostenlos. Größere Kartensets und Rituale gibt es im Paar-Abo — ein Zugang für euch beide.
Nein. Trigger läuft im Browser und lässt sich auf dem Homescreen ablegen. Im App-Store taucht nichts auf, was jemand sehen könnte.
Anmelden, Code teilen, anfangen. Der Rest liegt bei euch.